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March 29, 2019

Takeover: Unterschied der Genres – Young & New Adult

Wer in letzter Zeit mal durch die Gänge einer Buchhandlung geschlendert ist, dem wird mit großer Wahrscheinlichkeit aufgefallen sein, dass immer mehr Bücher mit den Bezeichnungen Young Adult oder New Adult aus dem Boden sprießen. Inzwischen müsste eigentlich jeder diese Namen gehört haben, vielleicht verwenden einige sie selbst für ihre Manuskripte – teilweise jedoch, ohne zu wissen, worin die Unterschiede eigentlich liegen. Aber was sind das jetzt genau für Bücher, die da regelmäßig in unsere Regale einziehen?

Der Young Adult Roman

Young Adult lässt sich auch ganz einfach als junger Erwachsene übersetzen, und genau die sind es, um die sich diese Bücher drehen: Teenager, die gerade die Pubertät in vollen Zügen genießen und sich mit den üblichen Problemen herumschlagen müssen. Vielleicht gibt es ja noch jemanden, der sich an die oldschool Bezeichnung Jugendbuch erinnert, denn eigentlich ist es genau dasselbe. Deshalb werden auch Themen behandelt, die vor allem Jugendliche (wenn sie denn lesen) beschäftigen.

Probleme in der Schule oder mit den Eltern, die erste große Liebe oder die Hürden des Erwachsenwerdens – die Fülle an Themen ist breit. Natürlich muss es nicht nur ein realistischer Jugendroman sein. Young Adult kann auch in anderen Genres vertreten sein: Fantasy, Sci-Fi oder beispielsweise Dystopien. Die Themen sind oftmals die gleichen – nur in einer anderen Welt verpackt und mit anderen aufkommenden Problemen in der Handlung, die an die entsprechende Welt angepasst sind. Man denke hierbei nur an die Biss-Reihe oder Legend zurück. Aber der Entwicklungsprozess des Protagonisten ist oft der gleiche.

Meistens gehen die Protagonisten noch zur Schule, sind allerhöchstens gerade volljährig geworden und befinden sich in einem Alter, in dem sich Vieles für sie entscheidet: Wer will ich einmal sein? Wo möchte ich einmal hin? Das Problem ist, dass viele Jugendliche gar nicht wissen, was sie nach der Schule machen wollen – wie soll dann ein Protagonist, wie soll eine Geschichte da dann helfen, dieses Problem zu lösen? Gar nicht, aber es werden Wege aufgezeigt, wie man als Leser mit seinen Problemen umgehen kann. Besonders die älteren Jugendlichen, die vielleicht gerade 18 geworden sind und voll im Abitur stecken, müssen entscheiden, wie ihre Zukunft aussehen soll. Und das ist gar nicht so einfach, wenn man sich nicht sicher ist, wohin man gehört, wer man ist und worin die besonderen Fähigkeiten liegen.

Gerade deshalb stiften Young Adult Romane Identität: sie zeigen anderen Jugendlichen, dass nicht nur sie es sind, die sich mit einem Problem herumschlagen müssen, sondern, dass es anderen ganz ähnlich geht. Besonders die Gefühle werden sehr intensiv wahrgenommen. Das kennt man ja im besten Fall von sich selbst – im ersten Moment war man noch super happy und schwebte auf Wolke 7, im nächsten Moment muss man nur einmal schief angeguckt werden und schon weint man, ohne überhaupt selbst den Grund dafür zu kennen. Die Protagonisten gehen genauso durch die Hölle, wie wir es in der Pubertät tun. Ich würde sagen, besonders bei der Liebe wird sich zurückgehalten. Ich schätze, da wird besonders auf das Alter der Leser geguckt – sind es eher jüngere Teenies, oder schon ältere?

Wobei man hierbei den Begriff Teenie vielleicht weiter eingrenzen sollte. Meistens geht es um viele erste Male in der Liebe. Das erste Mal so richtig verliebt sein, der erste Kuss, die erste Beziehung… Erotische Szenen lassen sich nur sehr selten bis gar nicht wiederfinden und erst recht nicht so detailliert und ausgeschmückt. Viele sagen, dass sich daran die Young Adult von den New Adult Romanen unterscheiden. Vermutlich gibt es bei dieser Behauptung kein richtig und kein falsch – das muss jeder für sich beantworten. Was allerdings deutlich unklarer ist, ist die Verwendung des Begriffs Young Adult an sich. Leider ist es nicht ganz deutlich, festzustellen, ob sich der Begriff auf die Zielgruppe der Leser, oder auf das Genre bezieht.

Der New Adult Roman

Das ist etwas, das sich beim New Adult Roman ganz leicht klären lässt: Der New Adult Roman bezeichnet eher die  Zielgruppe. Und zu der gehören alle, die wie ich ein bisschen zu alt für die klassischen Jugendbücher sind, aber  Romane über 40-jährige Frauen in ihrer Midlife-Crisis ziemlich langweilig finden. Die Protagonisten sind Anfang bis Mitte 20 und stehen plötzlich vor all diesen ganzen Erwachsenenproblemen, mit denen man sich vorher irgendwie gar nicht so wirklich beschäftigt hat. Wahrscheinlich kennt jeder diesen Gedanken, dass man irgendwas besser macht als die Eltern, wenn man endlich ausgezogen ist. Aber, wenn man dann in seiner eigenen, ersten Wohnung steht und komplett überfordert ist, weil man nicht genau weiß auf wie viel Grad man die Wäsche waschen soll, erwischt man sich dabei, dass man es eben doch so macht wie Mama zuhause.

Ich würde jetzt mal behaupten, dass sich die Themen nur minimal von denen der Young Adult Bücher unterscheiden – nur sind sie hier deutlich krasser und ausgereifter. Plötzlich heißt es nicht mehr: oh, ich hab ja noch Zeit, bis ich mich entscheiden muss, was ich mit meinem Leben anfangen will, sondern: Ich muss mich jetzt entscheiden! Auf einmal geht es nicht mehr darum, wer man sein will, sondern darum, wer man wirklich ist. Was zu einem gehört, was einen definiert. Die Protagonisten sind um einiges autonomer, als die Teenies in den Young Adult Romanen. Während die Protas dort lernen, eine eigene Meinung zu bilden, haben die Protas in den New Adult Romanen eine eigene Meinung.

Darüber hinaus lässt sich als wesentliches Merkmal der New Adult Romane festhalten, dass die Protagonisten aufs College / die Uni gehen und studieren. Meist kommen sie zu Beginn des Buches frisch an die Uni und schlagen sich mit den ganzen Problemen wie der Selbstorganisation oder dem Zeitmanagement herum, mit denen sich die Erstsemester immer rumschlagen müssen. Vor allem aber, liegt der Fokus auf der Romantik. Neben den ganzen anderen Komplikationen, die das Erwachsenwerden so mit sich bringt, ist das vermutlich die größte Baustelle, die Anfang 20-jährige so beschäftigt. Dieses jugendliche Verknalltsein reicht dann manchmal nicht mehr aus, um mit jemandem glücklich zu sein. Deshalb können auch sexuelle Themen im Vordergrund der Geschichte stehen, ohne, dass das Buch direkt als Erotikroman abgestempelt wird. Ich denke hierbei zum Beispiel an Someone New oder Berühre mich. Nicht.

 

Solltet ihr also demnächst vor eurem Manuskript sitzen und nicht genau wissen, was euer Skript denn jetzt genau ist, dürft ihr gerne diesen groben Überblick als Checkliste benutzen um zu entscheiden, ob ihr noch Young Adult oder bereits New Adult schreibt.

Viel Spaß dabei!



Dieser Post im #sweekkeeperblog kommt von eurer SweekKeeperin Viktoria @ViktoriaChristians. Sie schreibt gerne Young Adult und Fantasy.

Du hast die Ankündigung des SweekKeeper Takeovers verpasst? Schau hier vorbei, um einen Überblick über die Autoren und die Themen zu bekommen!

March 15, 2019

Takeover: Wie Reisen deine Ideen mobilisieren können

Hallo zusammen!

Aufmerksame Leser unter euch haben vielleicht gemerkt, dass ich schon lange nichts mehr geschrieben habe.
Das liegt daran, dass ich gerade auf Reisen bin. Mag paradox klingen, dass ich gerade jetzt über Ideen schreibe, wo ich doch anscheinend keine Ideen zum Blog beigetragen habe. Stimmt, aber ich habe Ideen gesammelt und werde nun mit euch teilen, wie Reisen euch dabei helfen können. Und damit meine ich nicht, dass ihr alle nach Argentinien reisen sollt (was aber eine gute Idee wäre), sondern es können auch kleine Reisen sein. Gerade in Europa ist es einfach, mit einem Zugticket in ein neues Land zu gelangen oder auch einfach eine neue Stadt. Jedes Erlebnis an einem Ort, den ihr nicht kanntet, gilt.

1. Neue Kultur 

Eine neue Kultur bereichert euch in etlichen Weisen. Zum Beispiel, um eine neue Welt zu erschaffen. Wenn ihr eine neue Kultur kennenlernt, lernt ihr, was andere Leute so alles anders machen. Ihr lernt Unterschiede kennen oder merkt, dass gewisse Dinge gar nicht so selbstverständlich sind, wie ihr vielleicht dachtet. Damit könnt ihr arbeiten. Denn diese Unterschiede könnt ihr ausnutzen, um eurem Buch eine neue Kultur zu verpassen. Das kann natürlich im Bereich ScienceFiction oder Fantasy sein, aber genauso ist es wichtig, dass euer Liebesroman einen eigenen Touch bekommt.
Oder einen neuen Schauplatz.

2. Neue Leute 

Das ist nicht ganz dasselbe wie eine neue Kultur, wenn auch damit verbunden. Neue Leute kennenzulernen ist perfekt, um eure Charakteren aufzupeppen – und je anders die Leute sind, desto besser. Ihr lernt neue Umgangsformen kennen,
neue Charakterzüge und neues Aussehen.

3. Reisegeschichten

Wenn ihr eine Reisehandlung schreibt, ist es beinahe unvermeidbar, dass auch ihr reist. Mit Reisehandlungen meine ich Bücher im Stil von “Herr der Ringe” oder “Magie der Namen”, in denen die Haupthandlung aus einer Reise besteht. Und wie wollt ihr wissen, wie eine Reise sein kann, ohne gereist zu haben? Natürlich kann man es etwas nachempfinden, aber die Vorstellung ist nie dasselbe wie die Realität. Eine Reise hilft euch da also enorm, euren Horizont zu erweitern – und über euer eigenes Erlebnis zu schreiben.

4. Anpassung und Empathie 

Wenn man längere Zeit in einem fremden Land verbringt, muss man sich wohl oder übel anpassen. Man übernimmt gewisse Gewohnheiten und gewöhnt sich an die Sitten. Plötzlich macht man Dinge, die man zuvor nie getan hätte. Und so lernt man nicht nur sich anzupassen, sondern auch Empathie mit dem Gegenüber.

Warum das fürs Schreiben so wichtig ist? Ihr müsst Empathie haben mit eurem Protagonisten. Ihr müsst euch in euren Protagonisten hineinversetzen können und euch an ihn, seine Sitten und Gewohnheiten anpassen.

5. Ideen werden umstrukturiert

Vielleicht hattet ihr, bevor ihr auf eine Reise gegangen sind, eine Idee im Kopf. Einigermassen ausgereift, bald bereit zu schreiben. Ihr habt schon einige Bilder dazu kreiert und fühlt euch sicher.

Doch dann kommt diese Reise. Und eure Idee gerät ins Wanken. Plötzlich wollt ihr einen anderen Schauplatz wählen und eigentlich würde es auch passen, wenn die Frau mit der Panflöte da drüben in eurem Buch auftauchen würde.
Ja, Reisen können eure Ideen umstrukturieren und das ist auch gut so! Ein neuer Ort kann ein neuer Schauplatz werden und ein neuer Platz, den ihr seht, wird die Inspiration für den ersten Kuss in eurem Buch.

Lasst solche Änderungen zu! Verschließt eure Geschichten nicht, wenn ihr sie mal geplant habt, sondern erlaubt ihr neue Formen anzunehmen.

6. 100% Neu

Wenn ihr einen neuen Ort besucht, habt ihr die 100%-ige Sicherheit, dass ihr etwas Neues sehen werdet. Die Sicherheit habt ihr immer! Hier könnt ihr einfach den neuen Ort genießen und euch dabei inspirieren lassen – und sei es passiv! Ich sage nicht, dass ihr das nächste Mal mit einem Notizblock in der Hand durch Paris rennen müsst, aber haltet die Augen etwas offen und lasst euch inspirieren.

7. Reisegeschichte 

Im Zweifelsfall kann auch die Reise selbst zu einer Geschichte werden. Etliche Bücher entstanden auf die Weise, dass die Autoren ihre Reise erzählen wollten. Sei es autobiographisch oder einfach daraus inspiriert. Also auch das kann
durchaus eine Überlegung wert sein.

In der Tat möchte auch ich vieles, das ich auf meiner Reise erlebe, wiederverwenden. Einerseits den Ort und die Leute, welches mir beides sehr gefällt (Buenos Aires, Argentinien) und andererseits vielleicht sogar etwas
Persönliches 😉

Ich wünsche euch also schöne Reisen und tolle Ideen!

Und hier noch ein Bild von einem Haus, das ich in La Boca, Buenos Aires gesehen habe.

Lesen ist die Reise für diejenigen, die keinen Zug nehmen können.



Dieser Post im #Sweekkeeperblog kommt von eurer SweekKeeperin Delia @DeliaMunoz. Sie schreibt gerne Fantasy oder Mischgenres.

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January 4, 2019

Takeover: Woher kommt unsere Literatur?

Woher kommt unsere Literatur? – Ein kurzer Ausflug in die Literaturgeschichte

Zu Weihnachten hast du bestimmt eine Menge Bücher ausgepackt, oder? Einen neuen Harry
Potter Band, den neuen Liebesroman von Colleen Hoover oder einen deutschen Newcomer, der
in deinem Bücherregal nicht fehlen darf. Aber hast du dich schon einmal gefragt, woher
unsere Literatur eigentlich kommt? Wann und warum sie entstanden ist und was die
Menschen früher so gelesen haben?

Was ist eigentlich Literatur?

In unserer heutigen Zeit ist es nicht sonderlich schwer nachzuvollziehen, was der Begriff
Literatur eigentlich bedeutet. Laut Wikipedia ist es ein sehr breitgefächerter Begriff, der
heute alle schriftlich und sprachlich bekannten Erzeugnisse (Gedichte, Sagen, Mythen,
Romane, Epen, etc.) umfasst. Dazu zählen sowohl die Fachliteratur (wissenschaftliche
Berichte) als auch die Notenliteratur in der Musik, Bibeltexte und natürlich die Romane, die
unter deinem Weihnachtsbaum liegen.

In dem Rahmen dieses Blogartikels soll es aber nicht weiter nur um den Begriff gehen.
Wichtig ist nur die Bedeutung des Begriffs für das weitere Verständnis.

Wie entstanden denn jetzt eigentlich Bücher in Deutschland?

Das Deutschland, wie wir es heute kennen, existierte im frühen Mittelalter natürlich noch
nicht. Damals, im 9. Jahrhundert, gab es nur kleinere Siedlungen in der Nähe von Flüssen, wo
alles hergestellt werden konnte, was man zum Leben brauchte. Handel gab es damals nur
sehr wenig, die Menschen waren Selbstversorger. Bildung und Lesen brauchten sie nicht
zum Überleben – sie überlebten durch harte Arbeit. Lesen und Schreiben lernten vor allem
die Geistlichen und die Adligen, aber kein Althochdeutsch, was damals gesprochen wurde,
sondern vor allem Latein. Die einzigen Schulen, die es damals gab, waren die Klosterschulen.
Fast alle Texte, die aus dieser Zeit bekannt sind, wurden in Klöstern verfasst und dort zum
Textverständnis genutzt. Sie galten als Erschließungshilfen, um Gebete und Bibelstellen
besser begreifen zu können. Auch die Evangelien sollten ins Deutsche übersetzt werden, um
sie den Menschen näher zu bringen. Unabhängig von einander entstanden schließlich die
ersten beiden dicken Bücher, die das Leben Jesu frei nacherzählten und die bis heute
erhalten sind. Allerdings ergab sich daraus ein Problem: Einige Laute, die es im Deutschen
gibt, gibt es nicht im Lateinischen. Es musste also erst ein neues Alphabet entstehen, um die
Übersetzungen machen zu können.

Die ersten Texte waren also meist Bibeltexte, geistliche Dichtungen, Bibelerklärungen oder
Übersetzungen. Aber auch die ersten Sagen und Mythen durch Wandererzählungen fanden
ihren Weg in die Gesellschaften.

In den kommenden Jahrhunderten flacht die Entwicklung der Schriftsprache immer weiter
ab. Erst Anfang des 12. Jahrhunderts kommt es zu einer Art Literarischem Neubeginn, der
vor allem durch die entstandenen Hofgesellschaften gefördert wurde. Auf Festen, Turnieren
oder anderen adligen Veranstaltungen wurde der Reichtum zur Schau gestellt. Besonders
beliebt war der Minnesang, weil man diese Form leicht auswendig lernen konnte. Unter
Minnesang versteht man die Liebeslyrik, die singend vorgetragen wurde. Das höfische Leben
und der Reichtum förderten vor allem die höfische Literatur, die eine der ersten Gattungen
der deutschen Literatur ist.

Höfische Literatur?

Circa im 12. und 13. Jahrhundert schwappte die höfische Literatur auch nach Deutschland
über. Dabei wurde sich besonders an Frankreich orientiert, das für die deutsche höfische
Dichtung so etwas wie das heutige Hollywood war.
Die höfische Literatur richtete sich vor allem an das adlige Publikum am Hofe, das sich für
weltliche Ideale interessierte. Besonders beliebt waren dabei der höfische Roman oder die
Minnedichtung, die meistens während der Gesellschaften vorgetragen oder –gesungen
wurden.

Übrigens: der erste deutsche Artusroman wurde vermutlich von Hartmann von Aue um 1200
aus dem Französischen übertragen. Iwein erzählt dabei die Geschichte des Artusritters Iwein
und ist dabei mit phantastischen Elementen ausgeschmückt. Wie es für diese Zeit typisch ist,
ist das gesamte Werk in Paarreimen geschrieben.

Um bis hierher zusammenzufassen: Literatur, zumindest unsere Auffassung von Literatur,
entstand demnach zweckmäßig, um sich lateinische Texte besser erschließen zu können.
Später dann, als Bildung immer mehr an Bedeutung gewann, dienten Dichtungen und Lieder
primär der Unterhaltung und der allgemeinen Verständigung, um Regeln und Gesetze
festzusetzen.

Sollte dich in Zukunft also mal jemand fragen, woher unsere Literatur kommt,
beziehungsweise wie sie entstanden ist, kannst du diese Frage jetzt beantworten. 🙂

 

Quellennachweis:
Literatur. https://de.wikipedia.org/wiki/Literatur letzter Zugriff: 27.12.18, 14:00 Uhr
Hübner, Gert. Ältere deutsche Literatur. UTB GmbH. 2006. (Kapitel 2)

 


Dieser Post im #sweekkeeperblog kommt von eurer SweekKeeperin Viktoria @ViktoriaChristians. Sie schreibt gerne Young Adult und Fantasy.

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December 1, 2018

Sweek Kurzgeschichten Wettbewerb: #MikroWunsch

Es geht in den Endspurt für die MikroFictions dieses Jahr… Unser letztes Wort 2018 und erstes Wort in 2019 für die Kurzgeschichtenwettbewerbe ist Wunsch!

Wir wünschen euch wundervolle Weihnachten 🎄🎁🕯🛷🎶 und einen guten Rutsch ins neue Jahr 2019 🍾🎊🎆 Hoffentlich inspiriert euch diese Zeit im Jahr zu vielen kreativen und originellen Wunsch-Geschichten. Wir sind auf jeden Fall sehr gespannt und freuen uns, euch nächstes Jahr wieder frisch motiviert auf Sweek anzutreffen 😇😍

 

Wettbewerbs-Guidelines 

❓ Wie man teilnehmen kann: Geschichte einreichen 

  1. Schritt: Lade dir unsere App herunter oder nutze unsere Website:
  2. Schritt: Erstelle einen Account oder logge dich ein.
  3. Schritt: Gehe zu „Meine Geschichten“ und klicke danach auf „Neue Geschichte“. Erstelle ein Kapitel und fange an dort zu schreiben oder kopiere deine Geschichte dort hinein.
  4. Schritt: Veröffentliche deine Geschichte mit dem Hashtag #MikroWunsch in den Stichworten oder der Beschreibung!

 

🗓 Zeitraum 🗓

01.12.2018 bis 22.01.2019. Das heißt, dass die Gewinner am 30.01.2019 verkündet werden.

Bitte beachte, dass diese Runde der Wettbewerb zwei Monate andauert aufgrund der Weihnachtsfeiertage und Neujahr. 

 

🏆 Preise 🏆

Beste Geschichte: 50€ Preisgeld, Publikation im nächsten Sweek Kurzgeschichten Band und ein gratis Belegexemplar.

Beliebteste Geschichte: wird ‘auserwählt’ auf Sweek und bekommt ein Abzeichen fürs Cover

Finalisten: alle Geschichten, die es unter die Finalisten geschafft haben, werden im Sweek Kurzgeschichten Buch publiziert und werden auf Sweek ‘auserwählt’

ACHTUNG: Diese Runde gibt es keinen Feedbackpreis!

 

📜 Allgemeine Teilnahmebedingungen 📜
  1. Du musst mindestens 13 Jahre oder älter sein, um teilzunehmen. Solltest du jünger sein, brauchst du die Einverständnis deiner Eltern.
  2. Deine Geschichte muss in deutscher Sprache verfasst werden.
  3. Deine Geschichte darf nicht länger als 250 Wörter sein.
  4. Die Geschichte muss nicht neu oder exklusiv sein, sollte aber neu auf Sweek hochgeladen werden.
  5. Deine Geschichte muss den aktuellen Hashtag der Runde haben.
  6. Das geforderte Wort kann in einem anderen Nomen, Verb oder Adjektiv untergebracht sein, solange es nicht geändert wird. Beispiel: #MikroWunsch = “Wunschliste, verwunschen” sind möglich. Diese Runde erlauben wir auch Umlaute, bspw. “Wünsche” oder “wünschen” gilt. 
  7. Die Geschichte muss von dir geschrieben werden. Du kannst sie auch mit einem Freund schreiben. Solltet ihr aber gewinnen, muss der Preis geteilt werden. Plagiate sind verboten und können strafrechtlich verfolgt werden.
  8. Die Geschichte muss bis Einsendeschluss fertiggestellt werden. Deine Geschichte darf danach nicht mehr geändert werden – dies führt zur Disqualifikation.
  9. Du kannst mit mehreren Geschichten antreten.
  10. Du kannst in jeder Runde am Wettbewerb teilnehmen.
  11. Deine Geschichte darf in allen Genres verfasst werden. Es darf eine Kombination aus mehreren Genres geben, z.B. Young Adult, Romantik, Fantasy, Krimi oder Science Fiction.
  12. Die beste Geschichte wird von unserer Jury ausgewählt basierend auf Schreibstil, Handlungsentwicklung, Originalität, Grammatik und Umsetzung des jeweiligen Themas/Wortes.
  13. Die beliebteste Story wird ausgewählt auf Basis der Likes, die deine Geschichte hat. Die Deadline für die Likes ist der 29. Januar. Fälschung von Likes führt zu Disqualifikation. Die beliebteste Geschichte muss den Qualitätsanforderungen des Sweek Teams entsprechen.
  14. Spam-Kommentare/Nachrichten mit Werbung von deiner Geschichte (ausgenommen spezielle Promotion-Stories) an unpassenden Stellen resultieren in Disqualifikation und möglicher Löschung deines Accounts, falls das Verhalten sich fortsetzt.
  15. Sollte der Gewinner nicht innerhalb von 2 Wochen antworten, wird der Preis an den zweiten Platz verliehen.
  16. Mit der Teilnahme an diesem Wettbewerb gibst du Sweek die Rechte, deine Geschichte in einem Sammelband zu veröffentlichen. Sollte der Autor damit nicht einverstanden sein, dann muss er dies in der Kurzbeschreibung bekannt geben.
  17. Mit der Teilnahme an diesem Wettbewerb gibt der Autor an, die Teilnahmebedingungen verstanden und akzeptiert zu haben.

 

🤓 Jury Mitglieder 🤓

werden laufend aktualisiert

Cat Lewis

Cat Lewis wurde 1990 in Brandenburg geboren, lacht viel und gerne und ist ein typischer Wassermann. Wenn Cat nicht gerade in spannende Fantasy Romance oder prickelnde Liebesromane eintaucht, schreibt sie selbst gerne Geschichten über die große Liebe oder stürzt sich in fantastische Welten. Seit 2015 veröffentlicht sie romantische Rockstar-Novellen rund um die Band “Falling Paradise”. Zuletzt ist ihre Piratennovelle “Hooked – Bis ans Ende der Welt” erschienen.

 

 

Florian Stein

Florian Stein, Slam Poet und Lyriker aus Bochum, bereist seit 2015 Bühnen im deutschsprachigen Raum mit Geschichten, die leichtfüßig zwischen Politik und Alltag, Realität, Philosophie und Unsinn schwanken. Immer energiegeladen und bissig, spricht der NRW-Meisterschaftsfinalist 2017 über das Mit- und Gegeneinander unserer Welt und sicherte sich damit innerhalb kurzer Zeit seinen verdienten Platz unter Deutschlands Tourpoeten.

 

 

 

Juliane Küllmer

Juliane ist begeisterte Leserin und Bloggerin. Lesen gehört zu ihrem Alltag wie das Atmen und sie liebt es, Buch für Buch neue Abenteuer zu erleben. Ihren Blog iamjane.de betreibt sie seit Januar 2017 und hat ihn mit über 100 Rezensionen gefüllt. Schöne Cover machen sie schwach – und gute Geschichte können sie überzeugen, egal aus welchem Genre sie stammen. Juliane ist 28 Jahre alt und lebt im Süden von Hessen.

 

 

 

J. K. Bloom 

J. K. Bloom schreibt schon, seit sie elf Jahre alt ist. Das Erschaffen neuer Welten ist ihre Leidenschaft, seitdem sie das erste Mal ein Gefühl für ihre Geschichten bekam. Sie ist selbst abenteuerlustig und reist sehr gern. Wenn sie ihre Nase nicht gerade zwischen die Seiten eines Buches steckt, schreibt sie, beschäftigt sich mit ihrem Kater oder plant schon die nächste Reise an einen unbekannten Ort.

 

 

 

Vanessa Sangue

Vanessa Sangue hegt eine große Leidenschaft für Bücher, tätowierte Männer und Gefahr. So ziemlich alles davon zeigt sich auch in ihren Romanen. Ihre Charaktere sind für sie wie eine zweite Familie, die sie langsam aber sicher in den Wahnsinn treibt. Wenn sie gerade nicht schreibt, spielt Vanessa den Dosenöffner für ihre beiden Katzen, versinkt mit einer guten Tasse Tee in anderen Welten und versucht halbwegs erfolgreich weder den Pizza- noch den Paketboten vor ihre Tür zu bestellen.

November 7, 2018

Takeover: Beste “Freunde” von Autoren

Jeder hat sie, jeder liebt sie – seine Freunde. Auch Autoren haben Freunde. Und damit meine
ich nicht nur menschliche Wesen, die in jeder Lebenssituation für einen da sind, die einem
helfen, wenn das Leben manchmal verrücktspielt, die einem Charaktere zeichnen oder mit dir
die Story plotten.

Nein, dieser Beitrag beschäftigt sich mit anderen „Freunden“ von Autoren. Nämlich darum,
was ein Autor alles so brauchen kann, um mit seiner Story voranzukommen und nicht im
Chaos zu versinken. Ich führe euch mal vor, was bei mir so zu meinen besten „Freunden“ gehört.

1. Das Notizbuch

Ja, Notizbücher gehören zu meinem Repertoire. Was darin geschrieben steht? Einfach
alles, was mit der Story, den Charakteren, dem Setting zu tun hat und was ich nicht vergessen
darf. Ich habe zwei Arten von Notizbüchern: da wäre zum einen das typische
Notizbuch, in Buchform mit Papier, egal ob liniert oder kariert. Dann gibt es noch die
elektronische Variante. Das können Dokumente in Schreibprogrammen sein oder
Apps für Notizen. Eines von beiden muss definitiv immer dabei sein, falls mir im
Alltag mal eine Idee kommt, die ich nicht vergessen darf.

2. Der Stift

Stifte habe ich in vielen verschiedenen Farben. Für Notizen reicht ein normaler
Kugelschreiber, egal ob mit schwarzer oder blauer Mine. Aber wenn es dann an die
Charakterbeziehungen geht… Ja dann… Dann kommen sie heraus. Die Farben! Egal ob
Buntstift, Filzstift oder Textmarker. Es wird coloriert was das Zeug hält. Manchmal
sogar so viel, das man nicht mehr weiß, was dieses Chaos überhaupt soll.

3. Der Laptop, das Handy, der PC usw.

Für Veröffentlichungen auf Plattformen ist es hilfreich, ein Gerät mit Zugang zum
Internet zu haben. Ob PC, Laptop, Handy oder Tablet. Bei mir ist es meist mein
Laptop, auf dem ich schreibe.

4. Das Schreibprogramm

Wenn man keine Schönschrift hat oder man längere Texte schreiben will (wie zum
Beispiel diesen Beitrag), dann sollte man sich ein Schreibprogramm holen. Natürlich
befindet sich so eines auf meinem Laptop und ist mir immer hilfreich. Auch da es den
ein oder anderen Fehler in Rechtschreibung oder Grammatik findet.

Das war der erste Teil meiner “Freunde”. Nun möchte ich euch zwei Apps vorstellen, die ich in
mein Herz geschlossen habe, wenn es um das Realisieren von Charakteren geht.

5. Pinterest

Ich kann gar nicht sagen, wie sehr ich diese App liebe. Man kann Pinterest auch im
Internet aufrufen, was hilfreich ist, wenn man gerade am Laptop ist. Pinterest lässt
mich Bilder zu unterschiedlichen Themen finden. Ich kann Pinnwände für meine
Geschichten anlegen, Ordner erstellen und diese nach Charakteren benennen. So
bekommt mein Charakter ein Bild, ich kann ihm Kleidung raussuchen, was er für
Hobbys hat und weiteres. Wenn ich will, können die Leute meine Pinnwände sehen,
wenn nicht, stelle ich es einfach auf privat. Natürlich ist es keine Pflicht, sich so Inspiration zu holen, Suchmaschinen können da auch hilfreich sein. Aber für mich bleibt Pinterest mein Favorit.

6. Canva

Canva ist ebenfalls eine App, aber auch im Internet aufrufbar. Mit ihr kann man
Grafiken erstellen. Dies nutze ich, um spezielle „Boards“ zu erstellen, damit alles
verbildlicht wird. Es soll mich daran erinnern, was meine Charaktere ausmacht. Es ist
immer hilfreich, wenn man sich so etwas vor Augen führen kann.

 

Tja und das sind meine „Freunde“ für mein Autorenleben. Sie sind wirklich hilfreich und ich
bin wirklich froh, sie zu haben. Denn ohne sie wäre das ganze Planen und Plotten ein ganz
großes Durcheinander. Ich könnte nicht einfach so eine Welt erschaffen, was eh schon
schwierig genug ist aber dafür gibt es ja hilfreiche Blogbeiträge, auch auf Sweek. Oder auch,
wie ich meine Geschichte überhaupt starten soll.

Also ganz egal, ob ihr gerne mit Papier und Stift Notizen macht oder doch zur Elektronik
greift. Bleibt eurem Stil treu und geht euren Weg.



Dieser Post im #sweekkeeperblog kommt von eurer SweekKeeperin Yessi @Yessi. Sie schreibt gerne Fanfictions und Fantasy.

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July 20, 2018

Takeover: Wie unsere SweekKeeper zum Schreiben kamen – Delia



Unsere SweekKeeper wollen eine neue Runde beginnen, in der sie Euch erzählen, wie sie zum Schreiben gekommen sind. Hier geht es weiter mit Delia.


 

Wie ich zum Schreiben kam

Wenn ich erklären soll, wie ich zum Schreiben kam, muss ich wohl damit beginnen, wie ich zum Lesen kam.

Ich hatte schon früh gelernt zu lesen und schreiben und habe dann zum Geburtstag ein Buch der Reihe ‚Das magische Baumhaus‘ bekommen. Dieses zog mich sofort in den Bann und ich las die ganze Reihe – Reihenfolge wild durcheinander – durch.

Danach übersprang ich jegliche weiteren Kinderbücher und wollte als Primarschülerin (Grundstufe) unbedingt Harry Potter lesen. Nachdem ich die Bibliothekarin dazu überredet hatte, dass Harry Potter nicht zu brutal für mich war, entstand also der kleine Potterhead in mir. Ich las jahrelang Harry Potter Bücher vorwärts und rückwärts und kannte alle Zaubersprüche auswendig.

Das führte dazu, dass ich Harry Potter Fanfictons zu schreiben begann.

Es hatte mir in der Primarschule schon immer Spaß gemacht, Geschichten zu schreiben und glücklicherweise hatte meine Lehrerin das unterstützt. Daher war es für mich normal, kurze Geschichten zu schreiben – ich war einfach ein Kind mit Fantasie, wie es auch andere Kinder in meinem Umfeld waren.

Mein Großvater hat mir dann seinen alten Computer ausgeliehen – und mit alt meine ich wirklich alt. Der Computer konnte eine Datei öffnen, in der man Groß- und Kleinbuchstaben schreiben konnte. Fertig.

Aber was brauchte ich schon mehr? Das reichte, um eine Harry Potter Fanfiction nach der anderen zu schreiben. Damals hatte ich mir bereits vorgenommen, auch mal andere Geschichten zu schreiben – solche, die vollständig meiner Fantasie entspringen würden. Aber in Tat umgesetzt hatte ich es noch nicht.

Ich kann mich noch genau an den Moment erinnern, an dem ich beschlossen hatte, meine erste längere Geschichte zu schreiben. Ich hatte in meinen Gedanken gedacht ‚Ja, ich werde diese Geschichte aufschreiben. Wie eine Familie, die in Brüche gegangen ist, wieder zueinanderfindet.‘. Ich hatte das Glück, dass ich mit 12 in der Schule die Möglichkeit bekommen hatte, während dem Unterricht an einem Projekt zu arbeiten. Diese Chance hatte ich genutzt, um eben jenes Buch zu schreiben – und daraus wurde ‘Cecilia und der Zaubertrank’. Wie ihr am Titel vielleicht merkt, war ich zu der Zeit immer noch ein Potterhead 😉

‘Cecilia und der Zaubertrank’ war dann der Grund, warum ich meine Autorenseite auf Instagram begonnen habe. Ich wollte mich in die Community mischen und mein Buch bewerben. Dank dem habe ich viele tolle neue Autorenbekanntschaften und auch Freundschaften geschlossen, ohne die ich jetzt nie an dem Punkt wäre, an dem ich bin. Nina MacKay hat mich, als ich etwa 14 war, auf Wattpad aufmerksam gemacht, wo ich ‘The Unseen Souls’ geschrieben habe – parallel zu meinem Fantasyroman ‚Tigermädchen – Die Nacht ist ihr Element‘.

So begann also mein Dasein als ‚Schriftstellerin‘ auf Social Media und ich bin sehr froh, euch alle kennengelernt zu haben!

Wenn es etwas gibt, das mir geholfen hat – und immer noch hilft -, als Teenager Seite um Seite zu schreiben, Seite um Seite zu überarbeiten, dann ist das wohl Disziplin. Das ist eine Eigenschaft, auf die ich mehr oder weniger stolz bin. Wenn ich mir in den Kopf setze, eine Buchidee umzusetzen, dann mache ich das. Tschüss Netflix. Hallo Microsoft Word.

Dieser Post im #sweekkeeperblog kommt von eurer SweekKeeperin Delia @DeliaMunoz. Sie schreibt gerne Fantasy oder Mischgenres.

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June 7, 2018

Fanfiction Schreibwettbewerb: #SweekFanFic

Ein neuer Wettbewerb steht in den Startlöchern für euch! Ein Fanfiction Wettbewerb, juhu! 

Lieber Sweeker, bist du bereit? Es ist soweit, wir wollen Fanfics: setze scheinbar vollständige Geschichte fort, entfalte den Lauf der Ereignisse bereits bekannter Handlungen, füge fertigen Geschichten Helden hinzu oder entdecke neue Qualitäten deiner Lieblingscharaktere auf Sweek!

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Es sind Fans aller Genres dazu eingeladen, teilzunehmen; oder in der Sprache der Fanfiction: die Fandoms aus allen verschiedenen Richtungen! Bücher, Filme, Serien, Cartoons, Musiker, und viele mehr! Wir haben die 8 häufigsten Kategorien der Fanfictions für euch ausgewählt:

  1. Musik und Musicals (z.B. One Direction, Phantom der Oper,…)
  2. Bücher und Literatur (z.B. Harry Potter, Sherlock Holmes,…)
  3. Anime, Manga, Comics (z.B. Naruto, Ninja Turtles,…)
  4. Prominente (z.B. Schauspieler, Sportler, Youtuber,…)
  5. Filme (z. B. Avengers, Star Wars,…)
  6. Video-/Computer-Spiele (z.B. World of Warcraft, Slender, The Elder Scrolls,…)
  7. TV-Serien (z.B. Supernatural, Vampire Diaries,…)
  8. Andere (wenn deine Geschichte in keine oben genannte Kategorie passt, kannst du mit deiner Geschichte hier teilnehmen)

 

Zeitraum

Einreichungsfrist: 26.08.2018

Votingphase: 27.08.-16.09.2018

Gewinnerbekanntgabe: 24.09.2018

 

Preise

Beste Geschichte – 100€! 🎊💰

Die beliebteste Geschichte – 35€!

Kommentar-Lotterie – 15€! 💎

Außerdem werden die beliebteste und beste Geschichte der Auserwählt-Kategorie hinzugefügt.

 

Wie werden die Gewinner gewählt?

Dieses Mal wird die Sweek Community als Jury fungieren! Lies die Geschichten der Teilnehmer und bewerte sie mit “Gefällt mir”. Die Top 5 Fanfics (also die fünf beliebtesten Fanfics) in jeder Kategorie erreichen das Finale (40 Finalisten). Aus dieser “Longlist” wählt die Sweek-Redaktion die beste Geschichte.

Die Finalisten werden zusätzlich in einer neuen, offiziellen Geschichte von Sweek bekanntgegeben – “Fanfiction Finalisten” , wo die Wahl für die beliebteste Geschichte stattfinden wird. Dort muss mit der Wahl der Lieblingsgeschichte kommentiert werden! Ein Autor darf maximal zweimal auf der Longlist stehen.

Außerdem wird auf Sweek zum ersten Mal eine Lotterie veranstaltet 🎉 Du hast die Chance, einen Preis zu gewinnen, indem du einfach nur für einen Finalisten stimmst und kommentierst. Eine Abstimmung pro Person ist erlaubt, ansonsten findet eine Disqualifizierung statt! Der Gewinner wird per Zufall ausgewählt.

Achtung bitte! In jeder Kategorie muss es mindestens 30 Geschichten geben, damit sie im Finale berücksichtigt wird. 

 

Wettbewerbshashtags

Du musst selbst bestimmen, auf welche Kategorie sich deine Fanfiction bezieht und so den richtigen Hashtag angeben:

  1. Musik und Musicals: #SweekFanficMusik
  2. Bücher und Literatur: #SweekFanficBücher
  3. Anime, Manga, Comics: #SweekFanficAnime
  4. Prominente: #SweekFanficPromis
  5. Filme: #SweekFanficFilme
  6. Video-/Computer-Spiele: #SweekFanficSpiele
  7. TV-Serien: #SweekFanficSerie
  8. Andere: #SweekFanfic

 

 

Gewinnerverkündung: 24.09.2018

  1. In der offiziellen Geschichte von Sweek (im Kapitel “Gewinner”)
  2. Per E-Mail (nur Gewinner/Shortlist)
  3. Auf unseren sozialen Netzwerken

Zusammenfassung

  • Wortanzahl: unbegrenzt
  • Nur neue Fanfictions werden akzeptiert: deine Geschichte muss zwischen dem 07. Juni und dem 26. August hochgeladen worden sein
  • Deine Fanfic solle sich auf eine der oben genannten Kategorien beziehen
  • Du kannst mit so vielen Geschichten teilnehmen wie du möchtest
  • Markiere deine Story mit dem entsprechenden Hashtag der ausgewählten Kategorie
  • Einreichungsfrist: 26.08.2018

 

 

Wie man teilnehmen kann: Geschichte einreichen

  1. Schritt: Lade dir unsere App herunter oder nutze unsere Website:

Website: https://sweek.com/
Android app: http://bit.ly/SweekforAndroid
iOS app: http://bit.ly/SweekforiOS

  1. Schritt: Erstelle einen Account oder logge dich ein.
  2. Schritt: Gehe zu „Meine Geschichten“ und klicke danach auf „Neue Geschichte“. Erstelle ein Kapitel und fange an dort zu schreiben oder kopiere deine Geschichte hinein.
  3. Schritt: Veröffentliche deine Geschichte mit dem jeweiligen Hashtag in den Stichworten oder der Beschreibung!

 

Fröhliches Sweeken! 😃

 

Allgemeine Teilnahmebedingungen

  1. Du musst mindestens 13 Jahre oder älter sein, um teilzunehmen. Solltest du jünger sein, brauchst du die Einverständnis deiner Eltern.
  2. Deine Geschichte muss in deutscher Sprache verfasst werden.
  3. Die Geschichte muss nicht neu oder exklusiv sein, sollte aber neu auf Sweek hochgeladen werden.
  4. Deine Geschichte muss den entsprechenden Hashtag der Kategorie aufweisen.
  5. Die Geschichte muss von dir geschrieben werden. Du kannst sie auch mit einem Freund schreiben. Solltet ihr aber gewinnen, muss der Preis geteilt werden. Plagiate sind verboten und können strafrechtlich verfolgt werden.
  6. Der Geldpreis darf keine Einkommensgenerierung des Autoren der Fanfiction darstellen.
  7. Die Fanfiction muss ein alternatives Ende oder alternative Handlungen einer schon bestehenden Geschichte enthalten, da sie ansonsten das Copyright des ursprünglichen Autoren verletzen könnte. Die Fanfiction-Vorlage sollte in den Geschichten-Details genannt werden.
  8. Die Geschichte muss bis Einsendeschluss fertiggestellt werden. Deine Geschichte darf danach nicht mehr geändert werden – dies führt zur Disqualifikation.
  9. Du kannst mit mehreren Geschichten antreten.
  10. Deine Geschichte darf in allen Genres verfasst werden. Es darf eine Kombination aus mehreren Genres geben, z.B. Young Adult, Romantik, Fantasy, Krimi oder Science Fiction.
  11. Die beste Geschichte wird von der Sweek-Redaktion ausgewählt basierend auf Schreibstil, Handlungsentwicklung, Originalität, Grammatik und Umsetzung des jeweiligen Themas/Wortes.
  12. Spam-Kommentare/Nachrichten mit Werbung von deiner Geschichte (ausgenommen spezielle Promotion-Stories) an unpassenden Stellen resultieren in Disqualifikation und möglicher Löschung deines Accounts, falls das Verhalten sich fortsetzt.
  13. Sollte der Gewinner nicht innerhalb von 2 Wochen antworten, wird der Preis an den zweiten Platz verliehen.
  14. Mit der Teilnahme an diesem Wettbewerb gibt der Autor an, die Teilnahmebedingungen verstanden und akzeptiert zu haben.

Lust an anderen Schreibwettbewerben von uns teilzunehmen? Schau mal hier in der Übersicht über all unsere Schreibwettbewerbe!

May 25, 2018

And the winner is… die Jury des #newpipertalent-Award kürt den Sieger

Seit kurz vor Weihnachten 2017 läuft der große #newpipertalent-Award auf Sweek: Gesucht wurden
fertig geschriebene belletristische Manuskripte, die während der Einreichungs- und Votingphase von
der Sweek-Community geliked werden konnten.

Es nahmen 260 Autoren teil, die insgesamt 16 Millionen Wörter für den Wettbewerb geschrieben
haben.

Mitte März wurde die Shortlist – eine Kombination aus Publikums- und Juryvoting – mit den acht
Finalisten vorgestellt. Am 16. Mai traf sich schließlich Jury des Awards im Piper Verlag, um aus der
Shortlist den Sieger des Wettbewerbes zu küren. Der erste Preis ist ein mit einem Garantiehonorar
von 1000 Euro dotierter Verlagsvertrag bei Piper Digital.

Die Jury, bestehend aus Piper-Verlegerin Felicitas von Lovenberg, Bloggerin Julia Lotz (miss foxy
reads), Autorin Sabine Kornbichler, dem Piper Fantasy-Programmleiter Carsten Polzin und Piper
Digital-Leiterin Eliane Wurzer, war beeindruckt von den der Qualität der Texte: „Wir haben uns die
Köpfe heiß geredet, weil so viele tolle und spannende Texte eingereicht wurden und uns die
Entscheidung wirklich schwer gefallen ist“, so Sabine Kornbichler. Letztlich kam die Jury zu
folgendem Ergebnis:

 


Der erste Preis geht an A.R. Fischer für „Songbird“

https://sweek.com/read/110655/1400000162

Aus der Jurybegründung:

„Eine warmherzige, mitreißende und auch humorvolle Liebesgeschichte, sprachlich ausgereift,
stimmig und einfallsreich komponiert, die man mit einem Lächeln auf dem Gesicht beendet.“

Diese Geschichte hat die Jury so sehr begeistert, dass der Piper Verlag der Autorin zusätzlich zum 1.
Preis das Angebot macht, „Songbird“ im Frühjahr 2019 als reguläre Taschenbuchausgabe bei Ivy, dem
Jugendbuch-Label von Piper zu veröffentlichen.

Doch auch andere Werke überzeugten, so wird der Piper Verlag folgenden Autoren ebenfalls ein
Vertragsangebot für die Veröffentlichung ihres Werkes bei Piper Digital machen:


Ayla Dade für „Haunted Love“

https://sweek.com/read/121401/1400000162


G.S. Lima für „Writers in New York“

https://sweek.com/read/116370/1400000162

Tanja Karg für „Die weiße Magierin“

https://sweek.com/read/118628/1400000162

Die Jury, die Kolleginnen und Kollegen bei Piper und Sweek gratulieren den Gewinnern ganz herzlich! Alle allgemeinen Teilnahmebedingungen zu #newpipertalent und Informationen findet ihr hier im Blogpost: https://blog.sweek.com/de/piper-schreibwettbewerb-newpipertalent-award/