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    Autoreninterview: Tamara Schmid mit “Zentolia. Glasglanz”

    July 19, 2018

July 19, 2018

Autoreninterview: Tamara Schmid mit “Zentolia. Glasglanz”

Autoreninterview mit Tamara Schmid


Tamara Schmid ist die Gewinnerin des #ZeigDeinDigitalent Schreibwettbewerbs mit digi:tales ­čÄć
Aus 74 eingereichten Werken, wurde ihre Geschichte von der Jury ausgew├Ąhlt und Tamara durfte┬á“Zentolia. Glasglanz” zusammen mit digi:tales als E-Book ver├Âffentlichen.
Wir w├╝nschend dir weiterhin ganz viel Gl├╝ck und Erfolg auf deinem Weg als Autorin┬á­čŹÇ

 

┬ę Patricia Schwarz

Tamara Schmid wurde 1991 in Oberbayern geboren. Sie liebt die Berge, Mittelalterm├Ąrkte und Regentage. Wo die Realit├Ąt an ihre Grenzen kommt, erschafft sie durchs Schreiben fantastische Welten voller Magie und Abenteuer. Kreativen Austausch findet die Autorin in einer M├╝nchner Schreibgruppe. 2018 gewann sie mit ihrem Deb├╝troman ÔÇ×Zentolia. GlasglanzÔÇť den Romantasy Schreibwettbewerb von digi:tales und Sweek.

 

 

Was hat dich dazu inspiriert “Zentolia. Glasglanz” zu schreiben?

Vor ein paar Jahren hatte ich einen Traum, der mich ganz lange besch├Ąftigt hat.
Dort war es mir verboten, auf die letzte Stufe einer Treppe zu treten und ich habe nicht
verstanden, warum das so ist.
Irgendwann habe ich mir eine Geschichte dazu ausgedacht und aufgeschrieben.
Von der urspr├╝nglichen Idee ist au├čer der letzten Stufe allerdings nicht viel ├╝brig
geblieben.

Hast du Schreibtipps, die du an die Sweek-Autoren weitergeben k├Ânntest?

Mir hilft es sehr, wenn ich mir im Vorfeld gut ├╝berlege, wohin die Reise gehen soll.
Schon ganz am Anfang wei├č ich, was am Ende der Geschichte auf mich wartet.
Nat├╝rlich kann sich das im Laufe der Schreibarbeit ├Ąndern, aber eine grobe Richtung
muss es geben. Das hilft sehr dabei, sein Ziel nicht aus den Augen zu verlieren.
Und dann kann ich noch sagen: Legt die Scheu vor dem geschriebenen Wort ab und
denkt daran, dass nichts davon in Stein gemei├čelt ist.

Wie sieht dein Schreiballtag aus? Hast du bestimmte Schreibrituale?

Meinen Schreiballtag versuche ich mir so entspannt und angenehm wie m├Âglich zu
gestalten.
Dabei setze ich auf Duftkerzen oder R├Ąuchermischungen. Ich mag es, Kaffee oder Tee
w├Ąhrenddessen zu trinken und ruhige Musik zu h├Âren.
Mir ist wichtig, dass ich mich nicht von ├Ąu├čeren Einfl├╝ssen oder von Deadlines stressen
lasse. Es kann hin und wieder die Produktivit├Ąt steigern, aber ich glaube, dass die
Qualit├Ąt des Textes darunter leidet. So ist es bei mir jedenfalls.

Was hilft dir Motivation zum Schreiben zu finden?

Es kommt selten vor, dass ich wirklich gar keine Motivation zum Schreiben habe. Wenn
es dann aber doch einmal so ist, versuche ich, den Grund daf├╝r herauszufinden.
Meistens hat es etwas mit der Geschichte an sich zu tun, die mich abbremst.
Logikfehler, ein Charakter verh├Ąlt sich unglaubw├╝rdig, der Plot passt nicht… Ich kann
dann meine fehlende Motivation auf eine unausgereifte Idee zur├╝ckf├╝hren. Sobald ich
das eigentliche Problem dann gel├Âst habe, klappt es auch wieder mit dem Schreiben.

Hast du schon weitere Schreibprojekte in Planung?

F├╝r “Zentolia. Glasglanz” wird es auf jeden Fall einen weiteren Teil geben. Das steht
schonmal fest. Ansonsten arbeite ich derzeit noch an einem anderen Fantasy-Projekt
und habe jede Menge Ideen in meiner Schublade, die nur darauf warten, endlich
aufgeschrieben zu werden.

 



Seid ihr neugierig auf┬á“Zentolia. Glasglanz” ? Tamara hat eine Leseprobe auf Sweek zur Verf├╝gung gestellt.

Das Buch ├╝ber Fauna und Zentolia ist auf┬áAmazon, Thalia, Kobo, iTunes usw.┬áerh├Ąltlich.

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